Natur

Mutter Erde – Verankerung im Kosmos

Die Mutter, die Grüne Göttin

 

 

Sie liebt, ist immer da, fängt uns auf, zieht uns an. Du kannst nicht verloren gehen. Sie ist immer präsent und zeigt dir in jedem Moment wie tief du mit ihr verbunden bist, ob du dir dem bewusst bist oder nicht. Durch sie bist du im Kosmos verankert.

Lausche ihr, nimm sie wahr, und du erfährst das Urvertrauen, das sie dir schenkt. Sie lädt dich ein ihr zu vertrauen.

Du bist ein Teil von ihr, so wie sie ein Teil von dir ist. Du bist Natur, sie möchte von dir gelebt werden, zum Wohl aller.

Sie spiegelt deine Seele, zeigt deine innere Landschaft mit ihrer Wildnis.

Du darfst dich in ihren, Mutter Erdes, Schoss sinken lassen und geborgen dein Leben erfahren.

Neugierde und Freude führen dich in deine Schöpferkraft, du bringst in die Welt…

Wie das geht? Das kannst du bei den Pferden beobachten.

 

Jahreszyklus – Medizinrad

 

Wir leben in unzählige Zyklen eingebunden. Meine Angebote fliessen mit dem Zyklus der Jahreszeiten und den weiblichen Archetypen.

Im Winter sind wir still, sinken in uns. Dann laden wir dich ein, tief hinein in die Erde, um uns mit unserem inneren Wind zu reinigen, klar zu werden, in unserer Essenz. Die alte Weise bringt Licht in die Dunkelheit, in unsere innerste Höhle. Wir empfangen Weisheit und nähren unsere Stärke. Visionen – Samen kommen in die Welt.

Nun lassen uns die Frühlingsmonate langsam ans Licht kommen, wir kommen wieder in Bewegung. Mit dem Feuer des Geistes richten wir uns auf, setzen und nähren den Samen unserer Vision. Eine jungfräuliche Reise in Leichtigkeit und Freiheit beginnt.

Um im Sommer ungeniert und freudvoll in die Fülle zu tauchen, unsere Fruchtbarkeit zu zelebrieren, in tiefer Liebe verbunden mit dem Land, mit der Erde, der Mutter. Jetzt sind die Pferde voll dabei und wir sind viel unterwegs, in unseren Heimatbergen, den Rhätischen Alpen. Im Urvertrauen folgen wir unseren Impulsen. Wir geniessen die Stunden, sind pur, geniessen die warmen Sonnenstrahlen, die feinen Gräser und halten jedem Wettereinbruch stand. Wir spüren uns als das was wir sind. Als Mensch, als Pferd, als verbundenes Wesen, als das «Ich bin», geliebt und getragen von der Mutter.

Der Herbst lädt uns ein zurückzublicken, die Ernte des Gesäten – Gelebten zu würdigen. Im Spiegel des Wassers nehmen wir alles Da seiende auf. Lassen uns von der Magie der Gefühle berühren und nähern uns dem Kern unseres Herzens.

So reisen wir auf unseren Spiralen tief hinein in die Dunkelheit der Erde, um uns wieder heraus zu dehnen ins Lichtvolle.